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Zierliche Moosjungfer - Leucorrhinia caudalis (CHARPENTIER, 1840)
Artenprofil von H. Gospodinova & H.-W. Wünsch
Letzte Änderung: 05.01.2014


Systematische Einordnung

Stamm: Gliederfüßer (Arthropoda)
Klasse: Insekten (Insecta)
Ordnung: Libellen (Odonata)
Familie: Segellibellen (Libellulidae)

Fotos (© J. Rodenkirchen (1, 4-6), H. Gospodinova (2) &
H.-W. Wünsch (3))

Ville


(xxl-Foto)
ad. Männchen
25.06.2010

(xxl-Foto)
juv. Weibchen
18.05.2013

(xxl-Foto)
juv. Männchen
21.05.2013
Klick auf die kleinen Bilder oder xxl-Ansicht möglich

(xxl-Foto)
juv. Weibchen
08.05.2011

(xxl-Foto)
juv. Weibchen
08.05.2011

(xxl-Foto)
juv. Weibchen
08.05.2011
Besondere Merkmale
Informationen zur Namensgebung:
Der Gattungsname Leucorrhinia stammt aus dem griechischen "leukos" = weiß und "rhinios" = nasig und bezieht sich auf die gattungstypische weiße Stirn. Der Artname caudalis ist lateinisch und bedeutet "cauda" = Schwanz. Der hinten abgeflachte, verbreiterte "schwanzartig" abgesetzte Hinterleib des Männchen unterscheidet die Zierliche Moosjungfer von anderen Leucorrhinia-Arten.

Die Hinterflügel weisen kleine schwarze Basalflecken auf. Die Flügelmale (Pterostigmata) der Männchen sind von oben hell weiß und an der Unterseite dunkel gefärbt. Bei den Weibchen sind sie beidseitig dunkelbraun bis schwarz. Beide Geschlechter besitzen die für alle Moosjungfernarten weiße Stirn. Die oberen Hinterleibsanhänge (Cerci) sind ebenfalls weiß.



Junge Zierliche Moosjungfern: oben Männchen und unten Weibchen
(Fotos © H.-W. Wünsch (oben, 21.05.2013) und H. Gospodinova (unten, 18.05.2013), Ville)

Der Hinterleib der Männchen und Weibchen ist zum Ende hin deutlich keulig verdickt. Am Abdomen zeigt die Art geschlechtsspezifische Unterschiede (Sexualdimorphismus). Die jungen Männchen sind wie die Weibchen schwarz - gelb gefärbt. Erwachsene und somit geschlechtsreife Tiere weisen auf den Hinterleibssegmenten 3 bis 5 eine hellblaue Wachsbereifung auf. Das Abdomen der Weibchen besitzt auf der Oberseite der Segmente 2 bis 6 je einen gelben Fleck, der mit zunehmendem Alter verblasst. Die blaue Bereifung fehlt bei ihnen, jedoch ist bei sehr alten Weibchen gelegentlich der Hinterleib seitlich blau bestäubt.

Körperlänge: 30-37 mm
Flügelspannweite: 60-65 mm


Ähnliche Arten:
Verwechslungsgefahr besteht mit der Östlichen Moosjungfer (Leucorrhinia albifrons) welche über eine ähnliche Zeichnung verfügt, jedoch wesentlich schlanker wirkt und statt weißer Flügelmale (wie bei den Männchen der Zierlichen Moosjungfer) schwarze besitzt, die weiß umrandet sind.

   

Verwechslungsart Östliche Moosjungfer, links Männchen und rechts Weibchen
(Fotos © H.-W. Wünsch (links, 03.06.2011) und H. Gospodinova (rechts, 08.06.2010), Brandenburg, xxl-Fotos per Fotoklick)

Lebensraum
Bei Leucorrhinia caudalis besteht, was die Imaginalhabitate angeht noch großer Forschungsbedarf. Beobachtungen und Literaturhinweise lassen vermuten, dass sich das Leben der Imagines teilweise in bzw. über den Baumkronen abspielt. Frisch geschlüpfte Tiere fliegen bei ihrem Jungfernflug sehr häufig in die Baumkronen. Während ihrer Reifezeit überfliegen sie Moore und Weiher und können auch weitab von den Gewässern auf Wegen und Wiesen bei der Jagd angetroffen werden. Auch hier fliegen sie im Wipfelbereich der Bäume.



Junges Weibchen der Zierlichen Moosjungfer (Foto © H.-W. Wünsch, 21.05.2013, Ville, xxl-Foto per Fotoklick)

Die Zierliche Moosjungfer besiedelt stehende Gewässer mit reichlich submerser und emerser Vegetation. Als Wasserpflanzen kommen Teich- und Seerosen sowie diverse Laichkrautgewächse, Tausendblatt und Wasserschlauch in Frage. Die Gewässerufer sind zumeist rundum beschattet, die Wasserfläche hierdurch nur partiell besonnt. Wald und Sträucher sollten an den Ufern der Gewässer bis über die Wasseroberfläche hinausragen. Schilfbestände sollten bis mehrere Meter in das Wasser hineinreichend vorkommen.



Adultes Männchen der Zierlichen Moosjungfer (Foto © H.-W. Wünsch, 03.06.2011, Brandenburg, xxl-Foto per Fotoklick)

Die vegetationsreichen Uferzonen sollten idealerweise ausgiebige Flachwasserzonen, die von der Art als Larvalhabitat genutzt werden, aufweisen.
Die so bestandenen, meist von Grundwasser gespeisten Gewässer bilden so ein ausgeglichenes und wintermildes Mikroklima, was den Ansprüchen der Zierlichen Moosjungfer entgegenkommt. Fischbesatz scheint offenbar keine Rolle zu spielen. Ähnliche Gewässer, welche auch nur eine geringe Oberflächenströmung aufweisen, werden von der Art gemieden.

   

Adultes Männchen der Zierlichen Moosjungfer (Fotos © J. Rodenkirchen, 25.06.2010, Ville, xxl-Fotos per Fotoklick)

L. caudalis scheint einen besonderen Wert auf hohe Wasserqualität zu legen. Um diese an manchen Gewässern, an denen die Art wissentlich vorkam, noch zu verbessern, führten gutgemeinte, jedoch letztlich katastrophale Eingriffe des Menschen, etwa durch Kalkung der Biotope, zum augenblicklichen Erlöschen der ohnehin kleinen Bestände.

Biologie und Lebensweise
In warmen Frühjahren beginnt Leucorrhinia caudalis etwa Mitte Mai zu schlüpfen. Die Larven verlassen bereits am frühen Morgen und während des Vormittags das Wasser zur Imaginalhäutung.

   

   

Schlupf der Zierlichen Moosjungfer (Fotos © H.-W. Wünsch, 18.05.2013, Ville, xxl-Fotos per Fotoklick)

Dabei kann der Schlupfvorgang variieren. Während einige Tiere unmittelbar an der Vegetation der Ufergewächse in 40 bis 50 cm Höhe schlüpfen, wandern andere über eine Strecke von mehreren Metern vom Wasser weg um in Bodennähe an vertikalen Strukturen in lediglich 5 cm Höhe zu schlüpfen. Einige Larven erklettern die Bäume direkt am Wasser und wandern in Höhen von etwa 6 bis 8 m zu einem Schlupfort. Aus solchen Höhen geborgene Larven, die wieder unten am Baum abgesetzt wurden, begannen erneut diesen zu erklimmen.

      

      

Schlupf der Zierlichen Moosjungfer (Fotos © J. Rodenkirchen, 22.05.2010, Ville, xxl-Fotos per Fotoklick)

Die Zierliche Moosjungfer schlüpft bereits bei Temperaturen um die 14° C und bei schlechter Witterung. Sehr wahrscheinlich kommt ihnen dabei das im Mai bereits vorhandene dichte Blätterdach der Ufergehölze zu Gute. Die jungen Imagines halten sich anschließend in der weiteren Umgebung zur Reife und zur Jagd auf.



Junge, noch nicht ausgefärbte, männliche Zierliche Moosjungfer (Foto © J. Rodenkirchen, 22.05.2010, Ville, xxl-Foto per Fotoklick)

Dabei bevorzugen die zierlichen Großlibellen offensichtlich offene Flächen und Wege mit unmittelbar angrenzendem hohem Gehölzbestand in dessen Wipfellagen sie ihre Nahrung erbeuten und höchstwahrscheinlich auch ihre Schlafplätze haben.



Junges Pärchen der Zierlichen Moosjungfer, rechts Weibchen und links Männchen
(Foto © H. Gospodinova, 18.05.2013, Ville, xxl-Foto per Fotoklick)

Die nach etwa 8 bis 10 Tagen geschlechtsreifen Männchen erscheinen morgens am Gewässer, wo sie sich zunächst in den oberen Baumregionen aufhalten. Sobald das Gewässer sonnenbeschienen ist fliegen sie hinaus auf die Wasseroberfläche und besetzen dort Reviere auf Teichrosenblättern, die sie gegen einfliegende artfremde Libellen sowie Artgenossen verteidigen. Dabei heben sie die Flügel und das Hinterleibsende leicht an. Offenbar wollen sie so auch den Weibchen imponieren. Die Männchen bleiben solange in ihrem Revier, wie das Territorium von der Sonne erwärmt wird. Ihre Hauptaktivität erstreckt sich vom späten Vormittag bis in den frühen Nachmittag.



Frontalansicht einer männlichen Zierlichen Moosjungfer (Foto © H.-W. Wünsch, 03.06.2011, Brandenburg, xxl-Foto per Fotoklick)

Die Weibchen der Zierlichen Moosjungfer kommen nur zur Paarung und Eiablage ans Gewässer, ansonsten verbringen sie Ihr Leben gut versteckt in verschiedenen Gehölzregionen. L. caudalis-Weibchen lassen sich daher in der Regel nur als frisch geschlüpfte Tiere aus nächster Nähe betrachten. Ausnahmen sind sehr selten.



Paarung der Zierlichen Moosjungfer (Foto © H.-W. Wünsch, 03.06.2011, Brandenburg, xxl-Foto per Fotoklick)

Wird ein Weibchen von der Sitzwarte des Männchens aus entdeckt, so wird es sogleich angeflogen und ergriffen. Anschließend kehrt das Männchen mit dem angekoppelten Weibchen in Tandemformation auf seinen Ausgangspunkt (etwa ein Seerosenblatt mitten auf dem Wasser) zurück, wo die Paarung im Sitzen vollzogen wird. Anschließend geht das Weibchen alleine zur Eiablage über, indem es die Eier im Flug über Wasser abwirft.



Paarung der Zierlichen Moosjungfer (Foto © J. Rodenkirchen, 13.05.2011, Ville, xxl-Foto per Fotoklick)

Nach 2 bis 6 Wochen schlüpfen die Larven aus den Eiern. Sie benötigen für ihre Entwicklung 2 Jahre und durchlaufen dabei 11 Stadien. Mit ihrem leicht durchsichtigen und stark bedornten Körper können sie sich gegenüber ihren Fressfeinden behaupten.
Die Art gilt als sehr scheu und ist durch ihre Verhaltensweise sehr schwer zu dokumentieren. Die Flugzeit der Imagines reicht von Mitte Mai bis Ende Juli.

Nahrung
Die sehr zierlich gebauten Tiere erbeuten allerlei Kleininsekten, wie z. B. Mücken, Fliegen, Schnaken, kleine Schmetterlinge und Käfer. Ihre Beute wird teilweise im Flug erbeutet. Die Vermutung, dass Leucorrhinia caudalis ihr Jagdrevier auch in den Kronen hoher Bäume hat, lässt den Schluss zu, dass auch auf Blättern sitzende Beute geschlagen werden kann.



Larve der Zierlichen Moosjungfer (Foto © H.-W. Wünsch, 21.05.2013, Ville, xxl-Foto per Fotoklick)

Die Larven leben versteckt zwischen dichten Wasserpflanzen, wo sie auf ihren Beutezügen kleinen Krebschen, Würmern, Zuckmücken- und Fliegenlarven nachstellen.

Verbreitung in D/Welt
Das Hauptverbreitungsgebiet von Leucorrhinia caudalis liegt in Osteuropa. In Nordeuropa (Skandinavien) ist die Art nur im Süden lokal vertreten. In Dänemark und Großbritannien fehlt die Art ebenso wie im gesamten Südeuropa. Nach Osten hin reicht ihr Verbreitungsgebiet bis zur Waldsteppenzone Westsibiriens. Aus den Niederlanden und Belgien liegen nur vereinzelte Funde aus der Mitte des letzten Jahrhunderts vor. In Luxemburg konnte die Art an einem Ort erstmals im Jahre 1997 nachgewiesen werden. Zwei Jahre später gelang dort der Nachweis der Bodenständigkeit einer kleinen Population. In Österreich und der Schweiz gibt es sehr kleine inselartige Vorkommen an sehr wenigen Orten.



Adultes Männchen der Zierlichen Moosjungfer (Foto © H.-W. Wünsch, 03.06.2011, Brandenburg, xxl-Foto per Fotoklick)

In Deutschland liegt ihr Hauptverbreitungsgebiet in den östlichen Bundesländern Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Hier kann die Art auch in größeren Populationen vorkommen. Aus Baden-Württemberg und Bayern sind nur Einzelfunde bekannt. Nachweise einer lokalen Reproduktion gibt es bislang noch nicht. Im Saarland wurde die Art zum ersten Mal 1999 gesichtet. Für Rheinland-Pfalz gilt in etwa das Gleiche. Da die Art sehr empfindlich auf Veränderungen ihres Lebensraumes reagiert, bleibt abzuwarten, ob sich dort kleine Populationen entwickeln können.

Verbreitung in NRW
In Nordrhein-Westfalen ist das Vorkommen dieser Art nach dem heutigen Kenntnisstand auf eine relativ stabile Population an einigen Seen der Ville oberhalb der Stadt Brühl und westlich von Köln beschränkt.



Adultes Weibchen der Zierlichen Moosjungfer (Foto © H.-W. Wünsch, 03.06.2011, Brandenburg, xxl-Foto per Fotoklick)

In der Roten Liste der bedrohten Libellenarten Nordrhein-Westfalens (2010) wird die Zierliche Moosjungfer mit dem Vermerk D = Daten unzureichend (Art etabliert sich derzeit, Datenlage reicht aber für eine Bewertung noch nicht aus.) geführt. Als Anmerkung heiß es in dieser Liste: "In den vergangenen 2 Jahren konnte diese Art mit NAchweis der Reproduktion wieder im Rheinland festgestellt werden. Eine zukünftige Etablierung erscheint sicher. Eine gezielte Kontrolle weiterer geeigneter Gewässer ist sinnvoll."

Gemäß Anhang IV der europäischen FFH (Fauna-Flora-Habitat)-Richtlinien genießt sie als "streng zu schützende Art" den höchsten Schutzstatus. Dieser Status wurde vom Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) vollständig übernommen.

Aufgrund der insgesamt sehr kritischen Situation von Leucorrhinia caudalis in Deutschland ist das seit einigen Jahren bekannte NRW-Vorkommen in dem Naturschutzgebiet "Ville-Seen" auch bundesweit von allergrößter Bedeutung. Die Zierliche Moosjungfer zählt somit zu den ganz großen Seltenheiten unserer Heimat.

Hier geht es zur Verbreitungskarte der Zierlichen Moosjungfer des Arbeitskreises zum Schutz und zur Kartierung der Libellen in Nordrhein-Westfalen.

Benutzte Literatur
BELLMANN, H. (2007): Der Kosmos Libellenführer: Die Arten Mitteleuropas sicher bestimmen. Kosmos (Franckh-Kosmos). 279 S.

DIJKSTRA, K.-D. B. (2006): Field Guide to the dragonflies of Britain and Europe. British Wildlife Publishing Ltd. 320 S.

GERKEN, B. & K. STERNBERG (1999): Die Exuvien europäischer Libellen - The exuviae of european dragonflies. Höxter, Jena: Arnika & Eisvogel.

GLITZ, D. (2012): Libellen in Norddeutschland, ein Geländeschlüssel. Buch u. DVD.

HILL, B., H.-J. ROLAND, S. STÜBING & C. GESKE (2011): Atlas der Libellen Hessens. FENA Wissen, Band 1: 184 S.; S. 152 ff.

JURZITZA, G. (2000): Der Kosmos-Libellenführer, Franckh-Kosmos Verlags GmbH & Co., Stuttgart

KIKILLUS, R. & WEITZEL, M. (1981): Grundlagenstudien zur Ökologie und Faunistik der Libellen des Rheinlandes: Veränderungstendenzen einer Libellenfauna in belasteten Ökosystemen. Pollichia, Pfalz-Museum für Naturkunde. 244 S.

KUHN, K. & K. BURBACH (1998): Libellen in Bayern. Eugen Ulmer, Stuttgart. S. 176 ff

RODENKIRCHEN, J., M. OLTHOFF, & N. MENKE (2011): Leucorrhinia caudalis in der Ville bei Köln: Wiederfund für Nordrhein-Westfalen. Libellula 30 (1/2), S. 1-12, PDF

ROTE LISTE und Artenverzeichnis der Libellen - Odonata - in Nordrhein-Westfalen (2010): 4. Fassung, Stand April 2010, Arbeitskreis Libellen NRW - Klaus-Jürgen Conze, Nina Grönhagen unter Mitarbeit von Edgar Baierl, Andreas Barkow, Ludger Behle, Norbert Menke, Matthias Olthoff, Eva Lisges, Mathias Lohr, Martin Schlüpmann und Eberhard Schmidt - PDF

STERNBERG, K. & R. BUCHWALD (2000): Libellen Baden-Württembergs, Bd. 2, Großlibellen (Anisoptera). Ulmer Verlag. 534 ff.

WÜNSCH, H.-W. & H. GOSPODINOVA (2012): Die Libellen Nordrhein-Westfalens. CD-ROM, Band 2, Großlibellen, 4. aktualisierte Auflage.

WENDLER, A. & NÜß, J.-H. (1991): Libellen: Bestimmung, Verbreitung, Lebensräume und Gefährdung aller Arten Nord- und Mitteleuropas sowie Frankreichs unter besonderer Berücksichtigung Deutschlands und der Schweiz. - Hamburg: DJN 1991, 129 S.

WILDERMUTH, H. (2010): Waldlichtungen als terrestrische Habitate von Libellen (Odonata), ENTOMO HELVETICA 3: 7-24, PDF


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Weitere Informationen zu Libellen (Odonata) im Internet

Arbeitskreises zum Schutz und zur Kartierung der Libellen in Nordrhein-Westfalen: Infos, Kontakte, Fotos, Links, Artenliste

Schutzgemeinschaft Libellen in Baden-Württemberg e.V. (SGL): Infos, Kontakte, Fotos, Links, Artenliste, Kartierung, Biologie, Ökologie usw.


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